Windsurfing at it's best und bye bye Sizilien

Highlight über Highlight: Sizilien, du hast geliefert!

Was für eine Woche!!! Gespickt von einem Highlight nach dem anderen. Letzte Woche waren wir noch voll im Klettermodus und haben endlich auch einmal etwas angegriffen – siehe letzter Blog.
Tja, und dann kam wieder ein Hammer-Forecast zum Windsurfen: masthohe Wellen und Side-off-Wind für ein paar Tage… Okay, der Fall ist klar: ab in den Süden 🤙!
Auf der Durchreise nochmals die Muskeln in der Quelle relaxen und eine Take-away-Pizza vom Restaurant Rustic – langsam schleift sich hier ein richtiges Programm ein 🤭.

Where is the action?

Am Sonntag hiess es dann: „Where is the action?“. Einfach nur der Wahnsinn, seht euch die Bilder an!


Sergio mit einem fetten Arial

Das Niveau der Locals ist extrem hoch: Aerials, Goiters an masthohen Wellen und „Classic“ Waveriding – einfach top.


Francesco mit dem Goiter

Deshalb gibt es hier erst einmal ein paar Action-Bilder der lokalen Protagonisten; wir sind dann hoffentlich im 2027 besser im Sattel mit Wind von rechts 🤪.


Riccardo attackiert


Sergio on fire 🔥🔥🔥

Und wie ging’s weiter?

Die Tage darauf gab es einmal Pause, dann wieder ziemlich Offshore-Bedingungen für das 4.0er Segel und das neue 68-Liter-Quad. Lief super, jedoch auch ein paar Triatlon-Sessions, Surf-Swimm-Walk, innen war kein Wind (zu offshore) und so war es einfacher an den Strand zu schwimmen und wieder höhe zu Fuss zu machen und neu starten.


Windy day - 4.0 und 68 Liter Quad, beste Wahl 😍

Südost Wind und wieder Puzziteddu

Der Wind drehte auf Süd-Ost und so verschoben Esthi und ich uns nach Puzziteddu um ein paar Wellen zu shredden.


Seit laanger Zeit wieder einmal ein Backloop Versuch

...und dann drehte der Wind über Nacht wieder direkt auf NW – es ist crazy, wie Sizilien dieses Jahr funktioniert.
Gemäss den Locals ist das nicht der Standard, aber das Wetter spielt ja aktuell auf der ganzen Welt verrückt: Spanien und Portugal erleben eine Überschwemmung nach der anderen, auf der Alpennordseite scheint der Schnee auszubleiben, dafür gibt es auf der Alpensüdseite Schnee ohne Ende… Wir erlebten den Zyklon Harry und damit viel Regen und massiv Wind. Wer dieses Jahr Sizilien zum Klettern ausgesucht hat, musste einiges aushalten. Mit 40 Knoten am Fels macht es keinen Spass, und tägliche Regengüsse ebenso wenig.


Riccardo hat die Abendsession sichtlich genossen

Abschied von der Insel

Wir können uns jedenfalls nicht beklagen: Gekommen, um zu klettern, geblieben um zu surfen 😍.


Waschen, trocknen, legen sagt der Coiffeur - wir packen das Surfmaterial in die Garage und ziehen weiter

What is coming next?

Und jetzt? Wie geht der Spruch nochmals? „Alles hat ein Ende, nur die Wurst hat zwei.“ Auf uns übertragen heisst das, wir lassen Sizilien hinter uns und ziehen weiter nach Griechenland. Erst geht es über Bari nach Patras. Von dort haben wir die Argolis ins Auge gefasst, genauer gesagt Klettern in Nafplio 😊.
Paps und Ursi sind schon auf dem Peloponnes; wir treffen uns in Nafplio, Leonidio oder dann spätestens auf Kreta....

Mal schauen, wann wir wieder am Start sind – vorerst heisst es „Kilometer fressen 🚐“ und neu orientieren. Das Surfmaterial bleibt wohl erst mal in der Garage, ausser wir werden in Griechenland von Spots überrascht, die niemand so richtig auf dem Schirm hat ☺️.

Updates folgen, also stay tuned, oder abonnier den Newsletter, um nichts zu verpassen!

So far Esthi & Björn

Bjoern