Endlich war es soweit, eine kräftige Nordwestlage hat die Voralpen ordentlich mit Neuschnee versorgt. Das Telefon lief heiss, wo geht man hin, wie ist das Wetter, was sagt das Lawinenbulltin und und und... Als mich dann der Anruf von Uli aus Brüssel erreichte und er mir bestätigte dass er sich nun auch auf den Weg machte, musste man langsam konkret werden. Als er dann am Samstagmorgen bei mir eintrudelte und es draussen noch richtig verhangen war, mussten wir uns ein Gebiet mit Wald suchen - tja und wir wurden fündig. Super fresh Powder und entsprechend Smile trotz Schneefall ;-).
Für Sonntag war ursprünglich Kaiserwetter angesagt gewesen, doch am Samstagabend war dann alles wieder unsicher, je nach Wetterbericht von Aufhellungen am Morgen bis stark Bewölkt war drin ... Da ich mich am Samstag nicht zurück halten konnte und dementsprechend Muskelkater sowie ansatzweise Rückenschmerzen hatte, entschied ich mich auf den Sonntag zu verzichten, zumal die nächste Ladung Schnee in den nächsten Tagen zu erwarten ist.
Das Christkind kommt! Im Juli 2009 gaben Wissenschaftler der NOAA (National Oceanic and Atmospheric Administration) die Ankunft von El Niño (spanisch für „das Christkind“) bekannt. Gemäss den Experten wird sich El Niño diesen Winter noch verstärken. El Niño ist ein natürliches und regelmässig auftretendes Klimaphänomen mit globalen Auswirkungen auf das Wetter, auf die Ökosysteme und die Wirtschaft.
El Niño gilt als die stärkste natürliche Klimaschwankung, die im Abstand von rund 3 bis 8 Jahren auftritt und rund zwölf Monate dauert. Es handelt sich um eine Erwärmung des zentralen und östlichen äquatorialen Pazifiks. Die Auswirkungen in einem El Niño Jahr sind in Südamerika um die Weihnachtszeit am stärksten weshalb sie mit El Niño – Spanisch für das „Christkind“ – bezeichnet wurden.
Warmer Pazifik Wenn im äquatornahen Südpazifik die Wassertemperatur anormal warm wird, spricht man von einer El Niño-Phase. Auch vor der kanadischen Pazifikküste wird das Wasser dann wärmer als sonst und dieses warme Wasser regt die Produktion von Tiefdruckgebieten an. Wenn diese Tiefdruckgebiete vom Pazifik rein kommen ziehen diese über Canada Richtung Ostküste Amerikas und gehen dann raus auf den Atlantik.
Diese Tiefdruckgebiete verhindern den Aufbau eines stabilen Hochdruckgebietes über dem Atlantik, welches dann für den Nordostpassat verantwortlich ist. Auf der anderen Seite erzeugen diese Tiefdruckgebiete im nördlichen Atlantik ordentliche Swells, welche dann an die Nordküsten der Karibikinseln rollen. Diese Swells können dann bis an die Ostküste der Kapverden rollen wo diese dann schön geordnet nicht selten mit einer Periode von 16s auf Windsurfspots wie Punta Preta rollen.
Was lernen wir daraus? Beim nächsten El Niño Jahr nur den Wellenreiter einpacken und die 500 CHF Surfgepäcktransport sparen ;-)
cheers Björn
NISSAN FREERIDE DE CHAMONIX-MONT-BLANC
Donnerstag, den 28. Januar 2010 um 22:19 Uhr
Freeride Tour in Chamonix
Chamonix is probably the world’s most renowned alpine resort. Host of the first ever official Winter Olympics Games way back in 1924, skiers and snowboarders now come from all over the world to take on its vast range of steep “couloirs” against the backdrop of the Mont Blanc. When it comes to freeride locations few can rival Chamonix, so it’s no surprise that in 2010 it joins the tour as a main stop for the first time. FWT ski world champion Aurélien Ducroz, who was born and bred in Chamonix, will be the hometown favourite and looking to maximise points on the south facing Brevent. An early morning descent on this magnificent face directly opposite the Mont Blanc is a box that all serious skiers from around the world simply have to tick.
Die Jungs sind echt crazy! Die haben wohl 'Titan-Wirbelsäulen' aber krasse Action, check it out!
Schweizer Werbespot
Donnerstag, den 28. Januar 2010 um 20:09 Uhr
Den konnte ich mir nicht verkneifen, einfach lustig :-)