1er Windsurftag in Madagaskar
Windsurfing
Montag, den 22. September 2008 um 15:07 Uhr
Am nächsten Tag erwachten wir gegen 07:00 und wollten uns eigentlich schnellst möglich auf den Weg machen, denn vielleicht hatte es ja Wind und Wellen. Nur schleppend kamen wir in die Gänge. Als es hell war, konnten wir die Lemoren rund ums Haus sehen.
Gegen 09:00 machten wir uns auf den Weg. Die Gegend wurde immer trockner und öder, die Bevölkerung noch ärmer. Zu unserem erstaunen war es dann schon früh am Tag recht heiss. Der Guide sagte uns gleich, wir sollten uns keine Illusionen machen, wir seihen heute Abend platt und würde nicht mehr surfen gehen. Und so war es dann auch, nach einer echten Hardcore Jeep-Reise kamen wir dann ENDLICH gegen 16:00 an unserem Spot an.
Eins war uns sofort klar, ein Unfall hier im Nirvana wäre fatal....
Es lief eine saubere 2 Meter Welle über Riff doch wir waren alle platt!

Und so waren wir ja bereits drei Tage unterwegs und noch keine Action… Es blieb die nächsten Tage so. Ein Schlechtwetterfront drehte rein uns so war es einen Tag lang bedeckt (richtig kühl) mit auflandigem Wind. Die nächsten Tage musste sich wieder eine normale Wetterlage einstellen. Der Swell ging immer mehr zurück und der Wind war auch fast weg.
Mark-Madagascar-Button-turn
nicht zu gross dafür sauber - Mark greift an

Am Freitag (1 Woche nach Abreise) war der erste Tag mit zum Teil fast Masthohen Wellen und extrem leichtem Wind. Wir mussten natürlich raus und laschten ein paar nette Wellen ab.
Das Potential des Spots wurde das erste Mal ersichtlich. Als ich dann eine Flosse in meiner nähe sah, wurde es mir ein bisschen mulmig und ich kreuzte ein bisschen hin und her ohne rein zu fallen. Als die Flosse dann vor mir auftauchte und ich erkennen konnte, dass es nur ein Delphin war, war ich fürs Erste beruhigt ....